Scheidungs­folgen­vereinbarung
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Schnelle und unkompliziert

Wissenswertes zur Scheidungsfolgenvereinbarung


Sie möchten sich scheiden lassen und bereits im Vorfeld dafür sorgen, dass der Prozess möglichst schnell, unkompliziert und kostengünstig abgeschlossen werden kann? Dann sollten Sie mit Ihrem Partner frühzeitig eine Scheidungsfolgenvereinbarung aufsetzen. Wie Sie das am besten machen, erklären wir Ihnen im Folgenden.

Bei einer Scheidungsfolgenvereinbarung handelt es sich um eine Vereinbarung, in der die rechtlichen und finanziellen Folgen der Scheidung geregelt sind. Natürlich muss aber auch nicht jede Trennung sofort zu einer Scheidung führen. In diesem Fall wird eine Trennungsfolgen­vereinbarung aufgesetzt, die sich aber inhaltlich nicht von der Scheidungsvereinbarung unterscheidet. Die Trennungsvereinbarung kann auch bei unverheirateten Paaren aufgesetzt werden und ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn es gemeinsame Kinder gibt oder eine Immobilie zusammen erworben wurde.

Wer sich bei einer anstehenden einvernehmlichen Scheidung bereits vorab um die Scheidungs­folgen­vereinbarung kümmert und sich mit dem Ehepartner einvernehmlich einigt, spart vor Gericht viel Zeit und Geld, da das Gericht diese Reglungen nicht mehr treffen muss. Unabhängig davon, ob es sich um eine Scheidungs­vereinbarung oder Trennungsvereinbarung handelt, sollten diese von einem Notar bekundet werden. Nur dann ist die Vereinbarung rechtlich verbindlich. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie eine Scheidungsfolgenvereinbarung beziehungsweise Trennungsfolgenvereinbarung aufsetzen sollen, können Sie Ihren Scheidungsanwalt bitten, den Text für Sie zu formulieren.

Eine Scheidungsfolgenvereinbarung aufzusetzen bietet Ihnen entscheidende Vorteile:
  • Ausführliche Beratung zu Ihrer persönlichen Situation
  • Fachgerechte Unterstützung im gesamten Prozess
  • Unentgeltlicher Kostenvoranschlag
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Bestimmte Voraussetzungen

Trennungsunterhalt und Kindesunterhalt regeln


In einer Scheidungsfolgenvereinbarung wird unter anderem der Trennungsunterhalt festgelegt. Dieser ist während der Trennungsphase bis zur Scheidung vom besserverdienenden Ehepartner zu zahlen, um den Lebensunterhalt des anderen sicherzustellen. Wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen, besteht auch nach der Scheidung und Auszahlung des Trennungsunterhalts noch Anspruch auf den sogenannten nachehelichen Unterhalt. Auch dieser kann bereits in der Scheidungsfolgenvereinbarung festgelegt werden.

Zudem kann vereinbart werden, wie hoch bei einer Trennung oder Scheidung der Unterhalt für das gemeinsame Kind oder die gemeinsamen Kinder sein soll. Zwar unterliegen der Kindesunterhalt und seine Höhe weitgehend gesetzlichen Vorgaben. Dennoch kann es bei einer einvernehmlichen Scheidung förderlich sein, den Unterhalt für das Kind, insbesondere wenn es um Mehrbedarf geht, in der Scheidungsfolgenvereinbarung festzuhalten. Das schafft Vertrauen und Sicherheit. Zudem lässt sich das Sorgerecht und Umgangsrecht detailliert regeln. Dabei legen Sie fest, bei wem der beiden Ehepartner das Kind zukünftig im Haushalt lebt und wann der andere Partner das Kind zu sich nimmt. Wenn Sie sich dahingehend noch eine ausführliche Beratung wünschen, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Wir beraten Sie gerne!

  • Unverbindliche Erstberatung
  • Zeit- und kostensparende Abwicklung bundesweit ohne Anwaltsbesuch
  • Berechnung der Kosten kostenlos
Finanzielle Folgen definieren

Vermögens- und Versorgungsausgleich nach der Scheidung


Mit dem Versorgungsausgleich wird die Verteilung der Rentenansprüche beider Ehegatten nach der Scheidung geregelt. Damit wird sichergestellt, dass auch der Ehepartner, der beispielsweise zugunsten der Kindererziehung längere Zeit auf eine Erwerbstätigkeit verzichtet hat, eine Absicherung im Alter hat. In der Scheidungsfolgenvereinbarung können beide Ehepartner vereinbaren, auf den Versorgungsausgleich nach der Scheidung zu verzichten. Das gilt insbesondere dann, wenn zwischen den jeweiligen Versorgungsansprüchen keine große Differenz liegt.

Auch Details zum Zugewinnausgleich beziehungsweise Vermögensausgleich nach der Scheidung können in der Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden. Denn nach Eheschließung befinden sich beide Partner in der Regel in einer Zugewinngemeinschaft. Hat einer der Eheleute einen geringeren Zugewinn während der Ehe, hat dieser Anspruch auf einen Vermögensausgleich nach der Scheidung. In der Scheidungsfolgenvereinbarung können Details zur Auszahlung, ein teilweiser oder mitunter sogar kompletter Verzicht darauf festgehalten werden.

Wenn die Scheidung bevorsteht und Sie nicht wissen, ob Sie das anstehende Gerichtsverfahren beim Familiengericht finanziell stemmen können, gibt es die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe zu beantragen. Halten Sie hierzu gerne Rücksprache mit uns. Wir klären offene Fragen und kümmern uns um die notwendigen Formulare.

Neben der ausführlichen Beratung zur Scheidungsfolgenvereinbarung stehen wir Ihnen unter anderem mit den folgenden Leistungen zur Verfügung:
  • Organisation und Betreuung bei Online-Scheidung
  • Umfassende Beratung zu sämtlichen Belangen zum Thema Scheidung
  • Ihr kompetenter Ansprechpartner während des gesamten Prozesses

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