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Scheidungs­folgen­vereinbarung
Wir stehen Ihnen deutschlandweit bei Scheidungsbelangen zur Seite
Schnelle und unkompliziert

Wissenswertes zur Scheidungsfolgenvereinbarung

Sie m├Âchten sich scheiden lassen und bereits im Vorfeld daf├╝r sorgen, dass der Prozess m├Âglichst schnell, unkompliziert und kosteng├╝nstig abgeschlossen werden kann? Dann sollten Sie mit Ihrem Partner fr├╝hzeitig eine Scheidungsfolgenvereinbarung aufsetzen. Wie Sie das am besten machen, erkl├Ąren wir Ihnen im Folgenden.

Bei einer Scheidungsfolgenvereinbarung handelt es sich um eine Vereinbarung, in der die rechtlichen und finanziellen Folgen der Scheidung geregelt sind. Nat├╝rlich muss aber auch nicht jede Trennung sofort zu einer Scheidung f├╝hren. In diesem Fall wird eine Trennungsfolgen┬şvereinbarung aufgesetzt, die sich aber inhaltlich nicht von der Scheidungsvereinbarung unterscheidet. Die Trennungsvereinbarung kann auch bei unverheirateten Paaren aufgesetzt werden und ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn es gemeinsame Kinder gibt oder eine Immobilie zusammen erworben wurde.

Wer sich bei einer anstehenden einvernehmlichen Scheidung bereits vorab um die Scheidungs┬şfolgen┬şvereinbarung k├╝mmert und sich mit dem Ehepartner einvernehmlich einigt, spart vor Gericht viel Zeit und Geld, da das Gericht diese Reglungen nicht mehr treffen muss. Unabh├Ąngig davon, ob es sich um eine Scheidungs┬şvereinbarung oder Trennungsvereinbarung handelt, sollten diese von einem Notar bekundet werden. Nur dann ist die Vereinbarung rechtlich verbindlich. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie eine Scheidungsfolgenvereinbarung beziehungsweise Trennungsfolgenvereinbarung aufsetzen sollen, k├Ânnen Sie Ihren Scheidungsanwalt bitten, den Text f├╝r Sie zu formulieren.

Eine Scheidungsfolgenvereinbarung aufzusetzen bietet Ihnen entscheidende Vorteile:
  • Ausf├╝hrliche Beratung zu Ihrer pers├Ânlichen Situation
  • Fachgerechte Unterst├╝tzung im gesamten Prozess
  • Unentgeltlicher Kostenvoranschlag

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Bestimmte Voraussetzungen

Trennungsunterhalt und Kindesunterhalt regeln

In einer Scheidungsfolgenvereinbarung wird unter anderem der Trennungsunterhalt festgelegt. Dieser ist w├Ąhrend der Trennungsphase bis zur Scheidung vom besserverdienenden Ehepartner zu zahlen, um den Lebensunterhalt des anderen sicherzustellen. Wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen, besteht auch nach der Scheidung und Auszahlung des Trennungsunterhalts noch Anspruch auf den sogenannten nachehelichen Unterhalt. Auch dieser kann bereits in der Scheidungsfolgenvereinbarung festgelegt werden.

Zudem kann vereinbart werden, wie hoch bei einer Trennung oder Scheidung der Unterhalt f├╝r das gemeinsame Kind oder die gemeinsamen Kinder sein soll. Zwar unterliegen der Kindesunterhalt und seine H├Âhe weitgehend gesetzlichen Vorgaben. Dennoch kann es bei einer einvernehmlichen Scheidung f├Ârderlich sein, den Unterhalt f├╝r das Kind, insbesondere wenn es um Mehrbedarf geht, in der Scheidungsfolgenvereinbarung festzuhalten. Das schafft Vertrauen und Sicherheit. Zudem l├Ąsst sich das Sorgerecht und Umgangsrecht detailliert regeln. Dabei legen Sie fest, bei wem der beiden Ehepartner das Kind zuk├╝nftig im Haushalt lebt und wann der andere Partner das Kind zu sich nimmt. Wenn Sie sich dahingehend noch eine ausf├╝hrliche Beratung w├╝nschen, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

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Verm├Âgens- und Versorgungsausgleich nach der Scheidung

Mit dem Versorgungsausgleich wird die Verteilung der Rentenanspr├╝che beider Ehegatten nach der Scheidung geregelt. Damit wird sichergestellt, dass auch der Ehepartner, der beispielsweise zugunsten der Kindererziehung l├Ąngere Zeit auf eine Erwerbst├Ątigkeit verzichtet hat, eine Absicherung im Alter hat. In der Scheidungsfolgenvereinbarung k├Ânnen beide Ehepartner vereinbaren, auf den Versorgungsausgleich nach der Scheidung zu verzichten. Das gilt insbesondere dann, wenn zwischen den jeweiligen Versorgungsanspr├╝chen keine gro├če Differenz liegt.

Auch Details zum Zugewinnausgleich beziehungsweise Verm├Âgensausgleich nach der Scheidung k├Ânnen in der Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden. Denn nach Eheschlie├čung befinden sich beide Partner in der Regel in einer Zugewinngemeinschaft. Hat einer der Eheleute einen geringeren Zugewinn w├Ąhrend der Ehe, hat dieser Anspruch auf einen Verm├Âgensausgleich nach der Scheidung. In der Scheidungsfolgenvereinbarung k├Ânnen Details zur Auszahlung, ein teilweiser oder mitunter sogar kompletter Verzicht darauf festgehalten werden.

Wenn die Scheidung bevorsteht und Sie nicht wissen, ob Sie das anstehende Gerichtsverfahren beim Familiengericht finanziell stemmen k├Ânnen, gibt es die M├Âglichkeit, Prozesskostenhilfe zu beantragen. Halten Sie hierzu gerne R├╝cksprache mit uns. Wir kl├Ąren offene Fragen und k├╝mmern uns um die notwendigen Formulare.

Neben der ausf├╝hrlichen Beratung zur Scheidungsfolgenvereinbarung stehen wir Ihnen unter anderem mit den folgenden Leistungen zur Verf├╝gung:
  • Organisation und Betreuung bei Online-Scheidung
  • Umfassende Beratung zu s├Ąmtlichen Belangen zum Thema Scheidung
  • Ihr kompetenter Ansprechpartner w├Ąhrend des gesamten Prozesses
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